Argumentieren – und zwar richtig: Ein Workshop zum Umgang mit Vorurteilen und Diskriminierung

„Frauen können nicht Autofahren“ „Alle Franzosen essen nur Baguette“ „Schweizer haben alle viel Geld“ „Dunkelhäutige habe alle Rhythmus im Blut“. All diese Sätze sind uns bekannt. Aber wie wirkt das auf uns? Gibt es „positive“ Vorurteile? Wie reagiert die einzelne Person darauf?

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Schwierigkeiten internationaler Verhandlungen selbst erfahren


Eine UN-Simulation zum Syrienkonflikt

Es ist allgemein bekannt, dass der UN-Sicherheitsrat Entscheidungen über Resolutionen und Friedenskommissionen im Sitzungssaal des UN-Hauptquartiers in New York City fällt.

Am 17. Januar 2019 fand eine Simulation einer solchen Sitzung in unserer Schule im Wahlfach Internationale Politik bei Herrn Fischer statt. Als UN-Generalsekretär leitete Martin Schunk, Mitglied der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V., die Sitzung.

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Jeder Mensch hat einen Namen

Schülerinnen der Klasse 12HWV bei der Namenslesung

 

Namenslesung zum 9. November

 Der 9. November ist eng mit dem Schicksal der Deutschen verknüpft: 1848 der Anfang vom Ende der Märzrevolution, 1918 die erfolgreiche  Novemberrevolution und damit verbunden das Ende des ersten Weltkriegs bzw. der Weg zur ersten deutschen Demokratie, 1923 der gescheiterte Hitler-Putsch.

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Besuch aus dem „Hohen Haus“ in Berlin an der Robert-Bosch-Fachoberschule

Vortrag des bisherigen Bundestagsvizepräsidenten Singhammer mit anschließender Diskussion

„Es lebe die parlamentarische Demokratie!“1

Mit diesen Worten beendete Johannes Singhammer (MdB a.D., CSU) seine Abschiedsrede im Deutschen Bundestag am 5. September 2017. Und mit genau diesen Worten wandte er sich auch an die Schülerinnen und Schüler unserer Schule. Hierfür hat er sich trotz eines weiterhin vollen Terminkalenders am 10. Januar 2018 Zeit genommen. Vor vier 12. Klassen berichtete er von seinem persönlichen Werdegang als Politiker und von dem Arbeitsalltag eines Bundestagsabgeordneten. Dabei räumte er u.a. mit dem Vorurteil vom „faulen Politiker“ auf, indem er anschaulich darlegte, welch vielfältigen Verpflichtungen die Bundestagsabgeordneten nachkommen müssen.

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„Gefahrlos und unzensiert [s]eine Meinung äußern“ – Eine Selbstverständlichkeit?

Besuch des DDR-Zeitzeugen Wittenburg an der Robert-Bosch-Fachoberschule

Frei seine Meinung sagen zu können, sich frei ausdrücken und entfalten zu können, seinen Glauben ungehindert ausüben zu können, reisen zu können, wohin man will… Das alles ist für die heutige Jugend in Deutschland tatsächlich selbstverständlich. Wer kann es ihr verdenken? Sie kennt es nicht anders; und doch gibt es in Deutschland noch Menschen, die das Gegenteil erlebt haben, weil sie im DDR-Staat aufgewachsen sind. So auch Siegfried Wittenburg, Fotograf in der DDR, der seit 2014 an Schulen Zeitzeugenvorträge hält, um die Schülerinnen und Schüler von heute nicht vergessen zu lassen, wie wertvoll die Demokratie und die Grundrechte eines jeden Einzelnen darin sind.

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