Schulpsychologe

Terminvereinbarung per Telefon, Email oder persönlich im Raum 0.07

Schulpsychologe:Herr Krüning
Zimmer: 0.07
Sprechzeiten:Montag, 13:30-15:00 Uhr
Telefonnr.:089/233-66169
Email:daniel.kruening@fos-wvr.muenchen.musin.de

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Lehrkräfte,

wer den schulpsychologischen Dienst noch nie in Anspruch genommen hat, fragt sich nicht selten, wofür dieser eigentlich zuständig ist. An dieser Stelle werden eure und Ihre wichtigsten Fragen beantwortet. Bei weiteren Fragen könnt ihr und können Sie sich jederzeit persönlich oder über die oben angegebenen Kontaktdaten an mich wenden.

Wer kann kommen?

Jeder und jede – Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte

Welche Grundsätze gelten?

Die Inanspruchnahme der schulpsychologischen Beratung ist kostenlos und freiwillig. Alles, was in der Beratung besprochen wird, unterliegt grundsätzlich der Schweigepflicht.

Wann kann ich mich an den schulpsychologischen Dienst wenden?

Schulpsychologen sind Ansprechpartner für Sorgen, Fragen und Probleme unterschiedlichster Art, die die Schule in irgendeiner Weise berühren.
Dazu gehören unter anderem:

  • Legasthenie (Achtung: neue Richtlinien seit 08/16!)
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Motivationsprobleme
  • Schulleistungsprobleme
  • Prüfungs- oder Schulängste
  • Ineffektives Lern- und Arbeitsverhalten
  • Konflikte mit Mitschülern oder Lehrkräften
  • Persönliche Krisensituationen
  • Familiäre Probleme und Erziehungsfragen
  • Für Lehrkräfte: Konflikte und Belastungen im Berufsalltag

Auch das sogenannte Lerncoaching für Schülerinnen und Schüler, die vorübergehend oder langfristig Unterstützung brauchen in Bezug auf ein optimales und effektives Lernverhalten (Lernstrategien, Zeitmanagement etc.) gehört zu unserem Angebot.

Nicht zuständig ist der schulpsychologische Dienst hingegen für psychotherapeutische Maßnahmen. In diesem Zusammenhang sind vielmehr außerschulische Einrichtungen (z.B. Fachärzte und Psychotherapeuten) die richtigen Ansprechpartner.

Was heißt Beratung?

Zu den Methoden der Beratung gehören

  • gemeinsame Gespräche
  • diagnostische Verfahren (z.B. Fragebögen und Tests)
  • Kooperation mit weiteren beteiligten Personen (z.B. Lehrkräften) oder, falls nötig, anderen Beratungsstellen (jedoch nur nach Einverständniserklärung durch die ratsuchende Person).